40 Jahre im aktiven Dienst der Feuerwehr

Reicheneibach. Für 40-jährige aktive Dienstzeit in der Feuerwehr wurden bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstagabend im Gasthaus Forstner in Rimbach Karlheinz Eckmeier, Hubert Moser, Josef Sextl, Hubert Stuckenberger, Xaver Vockinger und Klement Zisler mit der Ehrennadel und einer Urkunde ausgezeichnet. Die Ehrung für 25-jährige aktive Dienstzeit durften Wolfgang Aigner, Manfred Gottal, Helmut Huber, Jürgen Lachner und Gerhard Obermeier entgegennehmen.
In seinem Vorstandsbericht informierte 2. Vorsitzender Hermann Heindl in Vertretung des erkrankten Vorsitzenden Franz Gruber darüber, dass der Verein an allen kirchlichen Festtagen mit der Fahnenabordnung beteiligt gewesen sei. Einen respektablen Platz habe die Feuerwehr bei der Dorfmeisterschaft der Stockschützen belegen können. Die Gründungsfeste in Marastorf, Panzing und Dirnaich seien besucht worden.
Neu in die Wehr wurden Michelle Detter, Sophia Hamm, Andreas Stelzig und Michael Hamann aufgenommen. Den Mitgliederstand bezifferte Heindl auf 127, darunter seien 76 aktiv. Der Dank des 2. Vorsitzenden ging an die Sammler und Spender bei der Haussammlung. In der Terminvorschau verwies der Vorsitzende auf das Gründungsfest der Feuerwehr Massing am 2. Juni.
Schriftführer Helmut Huber verlas das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung.
Kassier Ferdinand Stelzig trug die Buchungen vor, die von Markus Hamann und Hermann Trager für in Ordnung befunden wurden.
Kommandant Karl Sedlmaier blickte auf vier Einsätze zurück. Die Wehrmänner seien an den Funkübungen in Marastorf, Obertrennbach, Engersdorf und an den Übungen in Sallach, Rattenbach beteiligt gewesen. Eine Aktivenversammlung mit Sicherheitsunterweisung, ein Motorsägenkurs und die Ausbildung zu den Leistungsabzeichen der Gruppen 21, 22 und 23 seien durchgeführt worden. Zweimal sei ein Fahrsicherheitstraining besucht worden.
In seiner Terminvorschau gab der Kommandant den Termin für die Feuerlöscherprüfung am 23. März am Pfarrheim bekannt.
2. Bürgermeister Josef Lampoltshammer lobte den ehrenamtlichen Einsatz und den guten Ausbildungsstand der Wehr und zeigte sich begeistert über die erfolgreiche Jugendarbeit.
Kreisbrandinspektor Johann Schachtner informierte über die Führungsunterstützungsgruppe.
Ein ehrendes Gedenken galt den verstorbenen Mitgliedern Matthäus Durmeier, Xaver Rothlehner und Hilde Zisler.
Unter den Gästen waren Ehrenmitglied Alois Huber und Ehrenvorsitzender Hermann Heindl sen.

Ehrende und Geehrte: von links Kommandant Karl Sedlmaier, Josef Sextl, Klement Zisler, Manfred Gottal, Helmut Huber, Wolfgang Aigner, Jürgen Lachner, Hubert Stuckenberger, Karlheinz Eckmeier, Xaver Vockinger, Hubert Moser, 2. Vorsitzender Hermann Heindl, 2. Bürgermeister Josef Lampoltshammer und Kreisbrandinspektor Johann Schachtner.
Foto und Text: Rudi Bichlmeier

Ehrungen in der Pfarrversammlung

Reicheneibach. Johann Hamberger wurde bei der Pfarrversammlung am vergangenen Freitagabend im Pfarrheim für seine langjährige Tätigkeit als Kirchenverwaltungsmitglied geehrt. Weiter wurden Albert Gangkofner für seine über 30-jährige Tätigkeit als Kirchenrechnungsführer, Anna Deieritz für 25-jährige Tätigkeit als Organistin und Edith Peterhans für ihre achtjährige Dienstzeit als Pfarrsekretärin ausgezeichnet. Kirchenpfleger Hermann Petz dankte Karl Sedlmaier für das Schneeräumen und die Aushilfsdienste als Mesner. Im weiteren Verlauf erläuterte Hermann Petz den Baufortschritt bei der Neugestaltung des Friedhofes. Pfarrer Jakob Ewerling dankte abschließend für das guten Zusammenwirken in der Pfarrgemeinde. – bic

Ehrende und Geehrte: vorne von links Anna Deieritz, Pfarrer Jakob Ewerling und Edith Peterhans;
mitte von links Kirchenpfleger Hermann Petz und Albert Gangkofner;
hinten von links Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans und Johann Hamberger.
FOTO: Pfarrei Reicheneibach

Altbayerisch für Anfänger und Dorfgeschichten begeistern Senioren

Reicheneibach. Mit der Episode „An Vodan sei Hodan“, erntete der Stammtisch beim Seniorennachmittag des Müttervereins langanhaltenden Beifall. Gekonnt setzten die Spieler, nach dem Vorbild aus dem Fernsehen, die hochdeutsche Sprache in den altbayerischen Dialekt um.
Begeistert waren die Senioren am vergangenen Sonntagnachmittag im Pfarrheim auch von Theresia Gruber, die, in Fastenpredigt-Manier, die Ereignisse im Dorf ans Licht brachte und sich über staunende Zuhörer und viel Applaus freuen durfte.
Vorsitzende Edith Peterhans wünschte den Gästen, dass sie ihre täglichen Sorgen für einige Stunden vergessen können.
Die Bürgermeister Matthäus Mandl (Gangkofen) und Otto Fisch (Rimbach) bedankten sich in ihren Grußworten für die Organisation des Nachmittages.
Bei Kaffee, Kuchen und Würstl verbrachten die Senioren kurzweilige und unterhaltsame Stunden. Unter den Gästen waren Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans, Pfarrvikar Pater Marianus Kerketta und die Vertreter der Banken, die den Seniorennachmittag mitfinanzierten.

Hatten die Lacher auf ihrer Seite: Der Stammtisch Reicheneibach mit der Episode „An Vodan sei Hodan“ aus Altbayrisch für Anfänger
Theresia Gruber versetzte die Gäste mit ihrem Vortrag über die Dorfbegebenheiten in Staunen und Begeisterung.
Foto und Text : Rudi Bichlmeier

Mütterverein und Pfarrgemeinderat spendeten an McDonald’s Kinderhilfe-Stiftung

Reicheneibach. Jeweils 350 Euro spendeten der Frauen- und Mütterverein aus dem Erlös des Fastenessens sowie der Pfarrgemeinderat aus dem Erlös vom Erntedankfrühstück an die McDonald’s Kinderhilfe-Stiftung, einer Einrichtung, die Familien ein Zuhause auf Zeit bietet, während ihre schwer kranken Kinder in der nahe gelegenen Kinderklinik in München stationär behandelt werden. Wie hilfreich die Einrichtung ist, erklärte der selbst betroffene Reinhard Lehner aus Oberdietfurt. Sein 2013 geborener Sohn Maximilian sei mit mehreren schweren Herzfehlern geboren worden. Sofort sei er nach München ins Klinikum Großhadern gebracht worden. Durch die Einrichtung der McDonald’s Kinderhilfe-Stiftung sei es ihm und seiner Frau möglich gewesen, immer in der Nähe ihres Kindes zu sein. „Direkt neben den Kliniken hat diese Stiftung ihre Häuser errichtet. Es sind wunderbare Einrichtungen, die das Leben der Familien in einer so schweren Zeit enorm erleichtern“, so Lehner, der nun die Spende entgegennahm und persönlich zur Kinderhilfe-Stiftung nach München bringen wird.

Die Spendenübergabe: (von links) Müttervereinsvorsitzende Edith Peterhans, Reinhard Lehner und Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans.
Text und Bild : Rudi Bichlmeier

Erstmals am Tisch des Herrn

Reicheneibach. Zu festlichen Klängen des Jugendchores zog am vergangenen Sonntag Anton Heindl mit Pfarrer Jakob Ewerling und den Ministranten in die Pfarrkirche ein.
„Wir feiern heute feierlich Erstkommunion. Ein Kind darf heute zum ersten Mal das Fest des neuen Bundes Christi mit seiner Kirche ganz mitfeiern. Anton darf das Brot empfangen, zu dem Jesus selber spricht: Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben wird“, begrüßte Pfarrer Jakob Ewerling das Erstkommunionkind und dessen Angehörige. „Der Lebensbaum, der von Jesus genährt wird, wächst hinein in die Ewigkeit“, so lautete das Thema des diesjährigen Erstkommuniongottesdienstes. Mit Ehrfurcht empfing Anton Heindl das eucharistische Brot, den „Leib des Herrn“, aus den Händen seines Pfarrers.
Der Geistliche bedankte sich bei allen, die an der Vorbereitung und Gestaltung des Festgottesdienstes beteiligt waren.
Am Nachmittag dankte das Erstkommunionkind gemeinsam mit ihren Eltern und den Verwandten in einer Andacht für den schönen Tag.

Das Kommunionkind Anton Heindl mit Pfarrer Jakob Ewerling
Foto und Text: Rudi Bichlmeier

Xaver Vockinger bleibt Vorsitzender der KSK

Reicheneibach. Einstimmig wurde Xaver Vockinger bei der Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft am vergangenen Sonntagabend im Pfarrheim wieder zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter ist Hubert Vilsmeier. Im Amt bleibt Schriftführer Albert Gangkofner. Die Kasse verwaltet Manfred Gottal. Hermann Heindl, Gerald Aimer und Gerd Gustke gehören als Beisitzer der Vorstandschaft an. Die Kasse prüfen Robert Rotheneichner und Josef Eisenreich. Aus der Vorstandschaft sind nach jeweils 25-jähriger Tätigkeit Kassier Heinrich Huber und Kassenprüfer Johann Hamberger ausgeschieden.
Nach einem ehrenden Gedenken an den verstorbenen Kriegsteilnehmer Johann Albersdörfer erinnerte Vorsitzender Xaver Vockinger an den Besuch der Kriegerjahrtage der Nachbarvereine in Kollbach, Obertrennbach und Gangkofen. Im September sei der eigene Kriegerjahrtag abgehalten worden.
Schriftführer Albert Gangkofner verlas das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung des 63 Mitglieder zählenden Vereins. Kassier Heinrich Huber trug die Buchungen vor. Die Kassenprüfer Johann Hamberger und Robert Rotheneichner bescheinigten ihm saubere Buchführung.
Bürgermeister Matthäus Mandl lobte in seinen Worten die ehrenamtlichen Leistungen der Vorstandschaft und der Vereinsmitglieder.

Gewählte und ausgeschiedene Vorstandsmitglieder: (von links) Bürgermeister Matthäus Mandl, Hermann Heindl, Vorsitzender Xaver Vockinger, Gerd Gustke, Albert Gangkofner, Johann Hamberger, Hubert Vilsmeier, Gerald Aimer, Manfred Gottal und Heinrich Huber.
Foto und Text: Rudi Bichlmeier

Zahlreiche Gläubige beim Kreuzweg

Reicheneibach. Nach dem Einleitungsgebet vor der Pfarrkirche begaben sich die Gläubigen am vergangenen Karfreitagabend auf den Kreuzweg durch Reicheneibach. So folgten sie dem Kreuz zu fünf Stationen von der Pfarrkirche zum Dorfplatz und zum Pfarrheim, um den Leidensweg von Jesus nachzuahmen. An jeder Station führte Pfarrvikar Pater Marianus Kerketta auf die Bedeutung des Abschnittes hin. Nach dem Schlussgebet folgte der Angelus und der Segen. Pfarrvikar Pater Marianus Kerketta bedankte sich bei allen, die den Kreuzweg vorbereitet haben, und zeigte sich beeindruckt von der großen Beteiligung der Gläubigen.

Pfarrvikar Pater Marianus Kerketta und die Gläubigen aus Reicheneibach an der vierten Station des Kreuzweges vor dem Pfarrheim.
Text und Bild: Rudi Bichlmeier

KSK feierte glanzvolles Gründungsjubiläum

Reicheneibach. Auf 100 Jahre kann die Krieger- und Soldatenkameradschaft zurückblicken. Dazu traf sich der Jubelverein mit den Ehrengästen, den Nachbarkameradschaften und den Ortsvereinen am vergangenen Samstagabend am Stockschützenhaus, um zur Pfarrkirche zu ziehen und den Festgottesdienst zu feiern. „Es ist ein schönes Zeichen, dass das Gründungsfest der KSK am Vorabend zum Hochfest der heiligsten Dreifaltigkeit gefeiert wird“, eröffnete Pfarrer Jakob Ewerling den Gottesdienst. Nach der Messfeier gedachten die Besucher am Kriegerdenkmal den Gefallenen, Vermissten und verstorbenen Soldaten aller Kriege. Nach einer Andacht dankte Bürgermeister Matthäus Mandl allen für die Teilnahme an der Gedenkfeier. „Der Kriegerjahrtag hat auch in unserer Zeit uneingeschränkte Bedeutung. Frieden und Versöhnung sind keine Selbstverständlichkeit, sondern eine große Verantwortung und Pflichtaufgabe der Politik und für uns alle!“, so das Gemeindeoberhaupt. Er legte für die Marktgemeinde zum Gedenken einen Kranz nieder. „Am Kriegerdenkmal gedenken wir aller gefallenen und vermissten Soldaten der beiden Weltkriege. Wir alle müssen miteinander bemüht sein, den Frieden soweit es geht auf der ganzen Welt zu bewahren!“, erbat sich KSK-Vorsitzender Xaver Vockinger, der ebenfalls einen Kranz zum Gedenken an die Opfer niederlegte.
Der anschließende Festzug führte durch das Dorf zurück in die Stockschützenhalle. Hier durfte Vorsitzender Xaver Vockinger die ehemaligen Festdamen der des Gründungsjubiläums von 1973, Fahnenmutter Ottilie Gruber, Patenbraucht für den Patenverein KSK Obertrennbach Erna Durmeier und Festjungfrau Zita Gangkofner-Aigner mit einem prächtigen Blumenstrauß willkommen heißen.
Schirmherr Bürgermeister Matthäus Mandl gratulierte zum Vereinsjubiläum. Er lobte in seinem Grußwort die Entwicklung des Vereins und dankte den Mitgliedern für ihre ehrenamtliche Tätigkeit.
In seiner Festrede blickte Vorsitzender auf die Vereinsgeschichte zurück. Danach sei der Krieger- und Veteranenverein nach dem ersten Weltkrieg im Jahr 1919 von 20 Mitgliedern gegründet worden. Die erste Fahre sei bereits 1921 erworben und in einem Fest geweiht worden. Vereinsführer sei Xaver Hochburger gewesen. Während des zweiten Weltkrieges sei das Vereinsleben zum Erliegen gekommen. Im Jahr 1952 sei der Verein, weiterhin unter der Führung von Xaver Hochburger, wiederbeleibt worden. 1959 sei das 40-jährige Gründungsfest gefeiert worden. Ein großes Vereinsfest habe die KSK am 15. Juli 1973 unter der Führung von Josef Heindl gefeiert, in dem die neue Fahne des Vereins geweiht worden sei. Heute zähle die KSK 63 Mitglieder, darunter sei mit Rudolf Friedlmeier noch ein Kriegsteilnehmer.
Während des Festabends wurde Heinrich Huber für seine 25-jährige Tätigkeit als Kassier geehrt.
Abschließend dankte Xaver Vockinger allen Helfern, die zum Gelingen des 100-jährigen Gründungsfestes beigetragen haben. Die musikalische Gestaltung lag in den Händen der Malgersdorfer Musikanten.
Die beteiligten Vereine: Die Kameradschaften aus Obertrennbach, Gangkofen und Kollbach, der VdK Gangkofen, die Feuerwehr Sallach und aus Reicheneibach die Feuerwehr, der Frauen- und Mütterverein, der Obst- und Gartenbauverein, die Landjugend, die Stockschützen und die Marianische Männerkongregation.

Der Jubelverein KSK mit Vorsitzendem Xaver Vockinger (vorne links) beim Festzug.

Das Gedenken am Kriegerdenkmal mit Vorsitzendem Xaver Vockinger (vorne), Bürgermeister Matthäus Mandl (2. von links) und Pfarrer Jakob Ewerling (5. von links)
Bürgermeister Matthäus Mandl (links) gratulierte als Schirmherr dem Vorsitzenden Xaver Vockinger zum Gründungsjubiläum.
Ehrung der früheren Festdamen und verdienter Vereinsmitglieder: von links Patenbraucht Erna Durmeier, Heinrich Huber, Fahnenmutter Ottilie Gruber, Vorsitzender Xaver Vockinger, Festjungfrau Zita Gangkofner-Aigner, Brigitte Mandl und Bürgermeister Matthäus Mandl.

Fotos und Text:Rudi Bichlmeier

Pfarrausflug führte nach Regensburg

Reicheneibach/Obertrennbach. Der gemeinsame Pfarrausflug der Pfarreien Reicheneibach und Obertrennbach begann mit einem von Pfarrer Jakob Ewerling zelebrierten Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Postau. Ortspfarrer Pfarrer Gottlieb Matei hieß die Reisenden herzlich willkommen.
Anschließend ging die Fahrt weiter nach Regensburg. Dort erfuhren die Gläubigen bei einer Domführung viele interessante Hintergründe über die Kathedrale des Bistums Regensburg. Im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen ging es mit dem City-Tour-Bus auf eine informative Stadtrundfahrt. Eine herrliche Aussicht konnten die Ausflügler von der Walhalla in Donaustauf genießen.
Bei einem Besuch in einem Biergarten in Mamming klang der gelungene Pfarrausflug aus. Pfarrer Jakob Ewerling dankte allen, die zum Gelingen des Ausflugs beigetragen haben.

Die Teilnehmer am Pfarrausflug mit Pfarrer Jakob Ewerling (vorne links).

Foto und Text: Rudi Bichlmeier

Sechstes Dorffest ein Spaß für Kinder und Erwachsene

Reicheneibach. Fast alle Kinder des Ortes und deren Eltern und Großeltern fanden sich auf Einladung des Frauen- und Müttervereins und des Pfarrgemeinderates am Fußballplatz ein und beteiligten sich am sechsten Dorffest mit Spielenachmittag am vergangenen Samstagnachmittag. Zunächst wurden die Kinder in mehrere Altersgruppen eingeteilt, ehe sie die verschiedensten Spiele bestreiten durften.
Geschicklichkeit war beim Fische angeln und bei der Tischkegelbahn gefragt. Um gutes Zielen ging es beim Tischtennisbälle versenken und beim Dosenwerfen. Wer die meiste Kraft hatte, konnte am schnellsten Sackhüpfen. Großen Spaß machte den Teilnehmern das Wettspritzen, zu dem sich die Feuerwehr mit ihrer Spritze zur Verfügung stellte.
Kurzerhand entschieden sich auch die anwesenden Senioren, eine Mannschaft zu bilden und den Meister im Tischkegeln zu ermitteln.
Anschließend gab es eine kleine Siegerehrung, jedoch stand der Spaß an der Sache im Vordergrund, so erhielt jedes teilnehmende Kind ein kleines Geschenk. Während des Nachmittags gab es Kaffee und zahlreiche von den Müttern gespendete Kuchen. Abends setzte sich das Dorffest beim gemeinsamen WM-Fußballabend im Pfarrheim fort.

Spontan bildeten die Senioren eine Gruppe und versuchten sich, wie hier Anna Sedlmaier, beim Tischkegeln.

 

Großes geschickliches Können bewies Max Heindl beim Fische angeln.
Vollen Einsatz zeigten Sophia Hamm (links) und Michelle Detter beim Sackhüpfen.
Nahezu alle Dorfkinder nahmen an den Spielen teil.

 

Foto und Text: Rudi Bichlmeier