Pfarrausflug führte zum Chiemsee

Obertrennbach/Reicheneibach. Der gemeinsame Pfarrausflug der Pfarreien Obertrennbach und Reicheneibach begann mit der Anfahrt nach Prien am Chiemsee. Hier servierte der Pfarrgemeinderat Obertrennbach, der den gesamten Ausflug organisierte, ein wohlschmeckendes Frühstück. Mit dem Schiff ging es an der Herreninsel vorbei zur Fraueninsel. Gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling feierten die Reisenden in der Klosterkirche Gottesdienst. Danach war Zeit, um die Sehenswürdigkeiten der Insel zu entdecken. Der Besuch des Heimatmuseums Rohrdorf weckte bei vielen Erinnerungen an die frühere Zeit und die Maschinen, mit denen damals die schwere Arbeit in der Landwirtschaft vollbracht wurde. Die Besichtigung der Klosterkirche in Gars und des Grabes von Pater Martin Eichinger, der aus Obertrennbach stammte, schloss den gelungenen Pfarrausflug ab.

Die Reiseteilnehmer am Pfarrausflug mit Organisator Franz Greinsberger (links).

 

Foto und Text: Rudi Bichlmeier

April 2018 – Pfarrgemeinderäte verabschiedet und begrüßt

24 Jahre war Maria Gangkofner im Pfarrgemeinderat, Hans Lachner gehörte acht Jahre dem Pfarrgemeinderat an. Nun schieden sie auf eigenen Wunsch aus. Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans dankte ihnen für die stets gute Zusammenarbeit und verabschiedete sie mit einem Geschenk.

Als neue Mitglieder wurden Elisabeth Gruber und Silvia Einwanger  begrüßt.

Neu und verabschiedete Pfarrgemeinderäte: (von links) Elisabeth Gruber, Pfarrer Jakob Ewerling, Silvia Einwanger, Kirchenpfleger Hermann Petz, Maria Gangkofner, Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans und Hans Lachner.

Foto und Text: Rudi Bichlmeier

Mütterverein und Pfarrgemeinderat spenden an SAPV

Reicheneibach. Jeweils 300 Euro spendeten der Frauen- und Mütterverein aus dem Erlös des letztjährigen Fastenessens sowie der Pfarrgemeinderat aus dem Erlös vom Erntedankfrühstück an SAPV. SAPV ist die Abkürzung für spezialisierte ambulante Palliativversorgung. Julia Rothaichner stellte am vergangenen Freitagabend in Ihrem Vortrag im voll besetzten Pfarrheim die Versorgung als ergänzendes Angebot zur bisherigen Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Pflegedienste vor. Die Referentin erzählte lebhaft aus ihrem beruflichen Leben, das das Ziel habe, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten und zu verbessern. „Es ist uns wichtig, den Patienten ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in der vertrauten Umgebung oder in stationären Pflegeheimen zu ermöglichen“, so die organisatorische Leiterin der SAPV mit Sitz in Mühldorf, die für die Landkreise Altötting, Mühldorf am Inn und Rottal-Inn zuständig ist. Die SAPV bestehe aus einem Team mit Palliativärzten und Palliativpflegekräften und sei eine Versorgung für unheilbar kranke Menschen, die trotz komplexer Probleme zu Hause leben wollen. Zu den Aufgaben der Organisation zählen die Betreuung in der häuslichen Umgebung, medizinische Untersuchungen, Schmerzbehandlungen, entlastende Punktionen, Beratung von Hausärzten und Pflegediensten sowie die Unterstützung der Angehörigen. Dabei arbeite das Team eng fachkundigen Therapeuten, Seelsorgern, den Hospizvereinen der, den Palliativstationen und den palliativmedizinischen Diensten der drei Landkreise zusammen. Frauen- und Müttervereinsvorsitzende Edith Peterhans sowie Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans bedankten sich sehr herzlich für den kurzweiligen Informationsabend und übergaben die Spenden.

: Die Spendenübergabe: von links Pfarrgemeinderatssprecher Josef Peterhans, Julia Rothaichner von SAPV und Frauen- und Müttervereinsvorsitzende Edith Peterhans.

Erstkommunionkinder stellten sich vor

Reicheneibach. Während des Sonntagsgottesdienstes stellten sich die Kommunionkinder vor. Gemeinsam mit Pfarrer Jakob Ewerling sangen Hannes Petz, Simon Aigner, Tobias Hamann, Lukas Unterholzner, Elias Hamann, Anna Einwanger, Anna Wintermeier, Theresa Hamm und Julia Fußeder „Freuet Euch alle, wir sind getauft, Gott hat uns lieb!“. Der Geistliche bedankte sich bei allen, die an den Vorbereitungen zur Feier der ersten Heiligen Kommunion der Kinder beteiligt sind.

Die Kommunionkinder: hinten von links Hannes Petz, Simon Aigner, Tobias Hamann, Lukas Unterholzner und Elias Hamann;
Vorne von links: Anna Einwanger, Anna Wintermeier, Theresa Hamm und Julia Fußeder.

(Foto und Text: Rudi Bichlmeier)

24.12.2017 – Kinder zeigten eindrucksvoll die Herbergssuche

Reicheneibach. Über eine bis zum letzten Platz besetzte Pfarrkirche freute sich der Mütterverein mit Vorsitzender Edith Peterhans zum Krippenspiel am Nachmittag des Heiligen Abends.  Nach einer kurzen Hinführung zur Weihnachtsfreude zeigten die Kinder in prächtigen Kostümen liebevoll die Herbergssuche von Josef und Maria in einer kindgerechten und der heutigen Zeit angepassten Darstellung. Für die musikalische Gestaltung sorgte der Kirchen- und Jugendchor.   

Kinder zeigten eindrucksvoll die Herbergssuche

Text und Foto: Rudi Bichlmeier

11.11.2017 – Martinszug in Reicheneibach

Reicheneibach. Mit einer Andacht, witterungsbedingt in der Pfarrkirche, begann die von Kaplan Pater Lazarus Uchman zelebrierte Martinsfeier am vergangenen Sonntagabend. Dabei hörten die Kinder die Geschichte des Heiligen Martin. Gemeinsam mit ihren Eltern zogen die Kinder anschließend singend mit ihren bunten Laternen durch das Dorf zum Pfarrheim, wo die Martinsfeier mit Martinsgänsen, gespendeten Kuchen und Getränken fortgesetzt wurde.

Gemeinsam mit Kaplan Pater Lazarus Uchman feierten die Kinder das Fest des Heiligen Martin.

Foto und Text: Rudi Bichlmeier

27.10.2017 – Faszinierende Bilder der Tempel von Angkor

Reicheneibach. Über einen voll besetzten Saal im Pfarrheim freuten sich am vergangenen Freitagabend Pfarrgemeinderat, Mütterverein und Landjugend zum Vortrag der Familie Peterhans über ihre zwölftägige Reise nach Kambodscha.

Ziel ihrer Reise war Siem Reap, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Kambodscha. Nach einem geschichtlichen Rückblick zeigten Josef, Edith, Thomas und Stefan Peterhans viele Bilder von ihren Tempelbesichtigungen. Als herausragendes Bauwerk bezeichneten sie Angkor Wat, die bekannteste Tempelanlage in der Region Angkor. Der Tempel befindet sich in der Nähe von Siem Reap, etwa 20 km nördlich des Sees Tonle Sap.

Die Gebäude wurden aus kunstvoll gestaltetem Sandstein zusammengesetzt. Die zahlreichen Kanäle der Anlage dienten den Arbeitern auch dazu, die riesigen Steinbrocken mit Flößen zu transportieren. Für den Bau wurden die Blöcke mit besonderen Schleifanlagen so bearbeitet, dass sie ohne erkennbare Zwischenräume aufeinandergesetzt werden konnten. Besonders begeistert waren die Besucher von den vielen Tempelwänden, die mit steinernen Figuren dekoriert sind, die Tänzerinnen, so genannte Apsaras, darstellen. Jede Figur hat eigene, besondere Merkmale, so dass sie sich untereinander nicht gleichen. Die Basreliefs weisen insgesamt mehr als 1000 m² Fläche auf und stellen historische Szenen und Episoden dar. Beeindruckt waren die Gäste auch von der spektakuläre Art und Weise, wie die Tempel von Bäumen wie der Würgefeige überwuchert sind.

Edith und Josef Peterhans (rechts) bei ihrem Reisebericht über die Tempel von Angkor.

Text und Foto: Rudi Bichlmeier

01.10.2017 – Pfarrgemeinde feierte Erntedank

Reicheneibach. Einen herrlichen, mit zahlreichen Erntegaben geschmückten Altar konnten die Gottesdienstbesucher am vergangenen Wochenende zum Erntedankfest in der Pfarrkirche  bestaunen. Im Gottesdienst stand das „Danken“ im Mittelpunkt. Mesnerin Anna Sedlmaier und Theresia Gruber schmückten den Erntealtar.

Der von Mesnerin Anna Sedlmaier und Theresia Gruber geschmückte Altar in Reicheneibach.

Foto und Text: Rudi Bichlmeier

01.10.2017 – Zahlreiche Gäste beim Erntedankfrühstück

Reicheneibach. Nach einem von Pfarrer Jakob Ewerling  zelebrierten, festlichen Erntedankgottesdienst trafen sich die Pfarrangehörigen im Pfarrheim zum vom Pfarrgemeinderat organisierten Erntedankfrühstück. Innerhalb kürzester Zeit waren die  Plätze belegt und die Besucher ließen sich verwöhnen. Zum Abschluss gab es Kaffee und viele gespendete Kuchen. Der Erlös wird für einen guten Zweck verwendet. 

Zahlreiche Gäste kamen zum Erntefrühstück des Pfarrgemeinderats.

September 2017 – Kriegerjahrtag muss Ansporn für eine  friedliche und gerechte Welt sein

Reicheneibach. Nach einem feierlichen Gottesdienst, zelebriert Pfarrer Jakob Ewerling, versammelten sich die Mitglieder der Krieger- und Soldatenkameradschaft, viele weitere Vereine mit ihren Fahnenabordnungen und die Gläubigen am vergangenen Sonntag vor dem Kriegerdenkmal, um den Gefallenen, Vermissten und verstorbenen Soldaten aller Kriege zu gedenken.

Nach einer Andacht dankte Bürgermeister Matthäus Mandl allen für die Teilnahme an der Gedenkfeier. „Der Kriegerjahrtag ist ein Tag des Nachdenkens und der Erinnerung an die schlimme Zeit der beiden Weltkriege und an die schrecklichen Vorkommnisse unserer Zeit. Herrschsucht, Unrecht, Hass und Willkür waren die Ursachen des großen Leides in unserer Welt. Diese Blick zurück muss uns unsere Aufmerksamkeit schärfen und uns für die Zukunft zur Erhaltung des Friedens warnen!“, so das Gemeindeoberhaupt. Er legte für die Marktgemeinde zum Gedenken einen Kranz nieder. „Frieden ist und war nie selbstverständlich.

Viele Menschen mussten wegen ihrer Glaubenszugehörigkeit und ihrer politischen Einstellung ihr Leben lassen. So etwas darf nicht mehr passieren. Wir müssen alle gemeinsam versuchen, eine friedliche und sichere Zukunft für uns zu schaffen!“, erbat sich KSK-Vorsitzender Xaver Vockinger, der ebenfalls einen Kranz zum Gedenken an die Opfer niederlegte. Zur Musik der Blaskapelle Malgersdorf marschierten die Teilnehmer anschließend zum gemeinsamen Mittagessen.

KSK-Vorsitzender Xaver Vockinger (vorne) mit Pfarrer Jakob Ewerling und Bürgermeister Matthäus Mandl (ab 3. von links) beim Gedenken vor dem Kriegerdenkmal.

Foto und Text: Rudi Bichlmeier